· 

Infobrief 2018-02, EM- und WM-Nominierung 2018

2017 war ein sehr erfolgreiches Jahr mit vielen Medaillen für die deutschen Wettkämpfer. Unsere Sportart hat sich, vor allem durch die WORLD ROLLER GAMES, auf internationalem Boden etabliert.

Daher wurden wir vom Präsidium des Deutschen Rollsport- und Inlineverbandes aufgefordert unsere Startrechte den anderen Sportarten anzugleichen. Bei einer EM und WM sollen dann nur noch die Besten an den Start gehen.


In diesem Jahr findet eine Europameisterschaft und eine Weltmeisterschaft der WORLD SKATE statt. Eine Weltmeisterschaft war auch letztes Jahr im Rahmen der WORLD ROLLER GAMES.

Es ist die Meinung des DRIV-Präsidiums, dass eine WM ein besonderer Höhepunkt sein sollte. Insbesondere in den nicht-geförderten Sportarten spielen aber auch finanzielle Aspekte eine große Rolle. Der DRIV wird erneut beantragen, dass in Zukunft jährlich im Wechsel eine Europameisterschaft und eine Weltmeisterschaft (in der Regel bei den World Roller Games) durchgeführt wird.

  • Um den Läufern, und vor allem den Eltern, die finanzielle Last zu nehmen, wurde vom Präsidium des Deutschen Rollsport- und Inlineverbandes im Einvernehmen mit der Sportkommission Inline Alpin und Downhill beschlossen, dass Deutschland nicht an der Weltmeisterschaft in Japan teilnimmt. Dieser Beschluss gilt für alle deutschen Läufer.
  • Bei den WRG (WM) 2019 in Spanien wird nur noch die Nationalmannschaft Inline Alpin und Downhill unser Land vertreten.
  • Eine Änderung wird es auch bei der Europameisterschaft 2018 geben. Für die Wettbewerbe Schüler / Junioren / Aktive gelten die folgenden Regelungen:
    • Die Nationalmannschaft Inline Alpin ist automatisch startberechtigt.
    • Insgesamt werden in jeder dieser drei Klassen (sowie männlich und weiblich) maximal 10 Sportler/Innen durch den DRIV gemeldet.
    • Nach der Berücksichtigung der Kadersportler (NM) ermitteln sich die weiteren Startplätze nach der aktuellen Platzierung in der Weltrangliste nach dem Weltcup in Degmarn.
    • Die Sportler werden rechtzeitig vor Meldeschluss per E-Mail über die Nominierung informiert, sodass weitere Nachrücker möglich sind. Die dafür qualifizierten Starter werden mit einem gesonderten Nominierungsschreiben von der Geschäftsstelle des DRIV verständigt.
    • Die maximale Gesamtstarterzahl für Deutschland beträgt damit 60.
    • Masters (Senioren) werden in dieser Regelung nicht berücksichtigt (Start wird nicht limitiert).
    • Die nominierten Läufer dürfen nicht mehr selbst melden.
    • Grundsätzlich darf JEDER beim Wettkampf in Spanien starten, aber in die Wertung zur EM kommen nur die nominierten Läufer der jeweiligen Klassen.

So wurde es ebenfalls vom Präsidium mit Einvernehmen der SK IAD beschlossen. Für die, die das Anti-Doping Zertifikat noch nicht abgegeben haben, bitte schnellstmöglich nachholen. Das Zertifikat ist die Voraussetzung für die Teilnahme an den Wettkämpfen.

Wir wollen unseren Sport voranbringen!
Infobrief der SK-IAD vom 20.03.2018 als pdf.