Wichtige Informationen

 

Die Sportkommission Inline-Alpin und -Downhill (DRIV-SK-IAD)

                ist zuständig für alle Belange für Sportarten                              Inline-Alpin und Inline-Downhill in Deutschland 



Vorsitzender der Sportkommission Inline-Alpin und Downhill   Klaus Dorna Freiherr von Scholley Lerchenstr. 19, 71144 Steinenbronn Tel.: 07157-530135, Fax: 07157- 5348821 Mail: von-scholley@driv.de

An ALLE Inline-Alpin-Interessierte auf Bundes-, Landes- und Vereinsebene

Liebe Inline-Alpin-Sportler, -Eltern, -Freunde, 

 

eine schöne und harmonische Inline-Alpin-Saison 2016 ist vorüber in der unsere Nachwuchsfahrer wieder ihre gute Entwicklung unter Beweis stellen konnten und unsere „Profis“ der  Nationalmannschaft Weltmeisterschaft in Spanien und dem Gewinn des Weltcupgesamtsieges bei den Damen und Herren auf einen überaus erfolgreichen Saisonverlauf zurückblicken dürfen.   

 

Dankeschön

Rückblickend geht mein großer Dank an die Rennausrichter, insbesondere nach Chammünster für die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft und nach Unterensingen für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft! Alle zwei Vereine haben die Veranstaltung in gewohnt sehr guter Art und Weise vorbereitet und durchgeführt und regen zur Nachahmung durch andere Vereine an.  

 

Ein besonderer Dank geht an Euch Funktionäre auf Bundes-, Landes- und Vereinsebene, an Euch Trainer auf allen Ebenen, an Euch Eltern, die Ihr immer Eure Kinder bei der Sportausübung mit Rat, Tat, Zeit und Geld unterstützt habt und an Euch Sponsoren, Freunde und Gönner, die ihr ein offenes Ohr für unsere Anliegen hattet. Es ist schön zu sehen, dass wir trotz – oder vielleicht gerade wegen - der uns vom DSV „geschenkten“ Frühjahrsverwirrungen gemeinsam, geschlossen, ruhig und besonnen auftreten und uns von manchem Störfeuer und Geschwätz nicht irritieren lassen. Es geht uns um den Sport und die Sportler und sonst um nichts!  

 

Die Planungen für 2017 laufen

Vor wenigen Tagen wurden bei der Sportkommission des Weltrollsportverbandes (= FIRS-RAD- TC) und in den nächsten Tagen werden beim Hauptausschuss des Deutschen Rollsport- und  Inlineverband (= DRIV) und in der im DRIV für Inline-Alpin zuständigen Sportkommission (= DRIV-SK-IAD) in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Landesrollsportverbände die Weichen für die neue Saison 2017 gestellt.    

 

Rückblick

Vor dem Ausblick auf 2017 kommt jedoch der Rückblick auf 2016 und dieser fällt dieses Jahr  aufgrund der Ereignisse im Frühjahr 2016 und der vielen diesbezüglich kursierenden Märchen und Gerüchte etwas umfangreicher aus.  

Mir ist es ein Anliegen ALLEN Inline-Alpin-Interessierten Informationen über die Geschehnisse im Frühjahr 2016 anzubieten und so bleibt es dann jedem selbst überlassen, diese Zeilen gar nicht zu lesen oder aber gewisse Dinge entweder unreflektiert zu glauben, eventuell (weitere) Facebook- Erklärungen zu schreiben oder sie stattdessen zu hinterfragen, zu bewerten oder das Gehörte als Märchen, Gerücht oder gar als Lüge zu qualifizieren und seine persönlichen Schlüsse daraus zu ziehen. 

Wir können froh und glücklich sein, dass wir freie Menschen sind und in unserem Land die freie Meinungsäußerung erlaubt ist. Wenn dies tatsächlich jedoch nicht möglich ist oder nicht erlaubt wird, dann läuft etwas schief! Der liebe Gott gab uns Menschen ein Gehirn zum Nachdenken.  Davon sollte auch Gebrauch gemacht werden – bevor gesprochen und gehandelt wird.   

 

Gemeinsames Rennjahr 2015 + Besprechungen für 2016

Nach der Kooperationskündigung durch den Deutschen Skiverband (= DSV) im Dezember 2014 konnte im Frühjahr 2015 in einer „Hauruck-Aktion“ ein Konsens zwischen DRIV und DSV für eine gute gemeinsame Sportsaison 2015 gefunden werden.  

Anknüpfend und aufbauend an diese gelungene gemeinsame Saison 2015 hat die gemeinsame DSV-DRIV-Kommission am 02.03.2016, an der seitens des DSV Andre Lehmann und Bernd Zörlein und seitens des DRIV Emil Schmohl und ich mitgewirkt haben, bei einer gemeinsamen Besprechung, zu der ich zu Kaffee und Kuchen nach Steinenbronn eingeladen habe, die beiden Texte internationalen Sportausübung (= „internationale Kooperation“) und für eine Kooperation zwischen der ArGe der Landesski-verbände und der ArGe der Landesrollsportverbände zur Regelung der gemeinsamen nationalen Sportausübung (= „nationale Kooperation“) abschließend besprochen und deren gemeinsame Umsetzung beschlossen.  

 

Gemeinsame Regelungen für 2016

Bei dieser gemeinsamen Besprechung wurde u.a. auch gemeinsam besprochen, wie die gemeinsame DSV-DRIV-Kommission zukünftig arbeitet, welche 7 Anträge gemeinsam an die Sportkommission des Weltrollsportverbandes gestellt werden, wie die Sportler 2016 verbandsunabhängig gemeinsam für internationale Rennen gemeldet werden, wie zukünftig die Startquoten für internationale Rennen verbandsunabhängig auf die Sportler verteilt werden, wie sich das gemeinsame deutsche Team für die Team-WM verbandsunabhängig zusammensetzt, dass die DM in Chammünster gemeinsam  veranstaltet wird, dass zukünftig in Deutschland einheitlich nach dem internationalen FIRS- Regelwerk gefahren wird (welches Ingrid Abo Shawish zwischenzeitlich in Deutsch übersetzt  hat!), dass ab 2016 eine gemeinsame deutsche Rangliste geführt werden soll, … die Ergebnisse wurden von mir nach einer sehr arbeitsintensiven, konstruktiven und harmonischen Besprechung im festen Glauben, dass es jetzt im Interesse ALLER Sportler harmonisch weitergeht, in einem 5- seitigen Protokoll zusammengefasst, dessen Inhalt mir im Nachgang von Andre Lehmann rückbestätigt Druckmittel und Erpressungsversuche), stelle ich gerne auf Wunsch das Sitzungsprotokoll zur objektiven Kenntnisnahme zur Verfügung!

 

Gemeinsamer öffentlicher Auftritt

In der Folge war dann auf der „ArGe-Homepage“ durch das Anbringen aller Verbandslogos aus dem Ski- und Rollsport optisch zu erkennen, dass es jetzt gemeinsam weitergeht sowie auch  textlich von der „Aufbruchsstimmung“ zu lesen und es hatte wahrlich den Anschein, dass wir die Sache jetzt gemeinsam – wie zuvor besprochen – anpacken und auch durchführen.  

 

Leider nur 3 von 4 Unterschriften unter die Kooperationsverträge

Folglich wurde dann die nationale Kooperation von Andre Lehmann und Emil Schmohl in deren Eigenschaft als Vertreter der Landesverbände und die internationale Kooperation vom DRIV- Präsident Harro Strucksberg unterschrieben … leider warten wir auf die Unterschrift des DSV- Präsidenten noch heute!?!  

 

Mit dieser Wendung hat niemand gerechnet

Auch wenn bereits 2013 die Modalitäten für die gemeinsame Rennserie namens „Deutscher Inline Alpin Cup“ (= DIAC) vom DSV und DRIV unterzeichnet waren und diese Vereinbarung kurz vor Saisonbeginn durch den DSV ohne Nennung von Gründen und 2014 sogar gemäß dem Votum  einzelner Funktionäre aus „DSV-Vereinen“ ohne Rücksichtnahme auf die Sportlerinteressen die komplette DSV-DRIV-Kooperation gekündigt wurde und wir dadurch schon „Kummer“ gewohnt waren, so hat nach den positiven und freundschaftlich geführten Gesprächen in 2015 und 2016 wohl niemand mit solch einer „Kooperations-Vollbremsung“ gerechnet - im Gegenteil, seit Frühjahr 2015 waren sich die Verantwortlichen bezüglich der gemeinsamen Kooperation einig (oder wurde das dem DRIV nur vorgespielt ?), die Inhalte waren ausdiskutiert, die Vertragstexte waren geschrieben und von Seiten des Rollsports auch unterschrieben.  

Schließlich fehlte nur noch die Unterschrift des DSV-Präsidenten an der im Kooperationstext vorgesehenen Stelle ...   

 

Geht man so miteinander um?

Leider wurden Emil und ich von unseren Verhandlungspartnern offiziell nicht informiert, dass und warum die fix besprochene Kooperation nicht zustande kam/ kommt. Die telefonische Darlegung ca. 3 – 4 Wochen vor der WM, dass beim DSV keine Präsidiumssitzungssitzung mehr zum Zwecke der Unterschrift stattfindet ist für mich eine Ausrede, jedoch kein Argument. Und warum wurde dies den DSV-Sportlern nicht auch so dargelegt? Nein, es wurde lieber über den Rollsport gehetzt und die Startberechtigung der DSV-Sportler verhindert …  In 3 – 4 Wochen hätten viele Verträge unterschrieben werden können, wenn dies vom DSV ernsthaft gewollt gewesen wäre … aber nur dann. Es bleibt den DSV-Sportlern und den Köpfen im Hintergrund überlassen die DSV-Funktionäre nach der tatsächlichen verbandspolitischen Meinung zu fragen. Vielleicht kommt dann etwas mehr Wahrheit ans Licht.  Nun ja, wenn man sich über Monate hinweg vertrauensvoll um eine gemeinsame Sache Gedanken gemacht hat, wie die Sache gemeinsam im Sinne des Sports und der Sportler geregelt werden kann, dann kann man doch auch eine Erklärung oder Entschuldigung für das mutwillige Nichtzustandekommen erwarten, oder? Offensichtlich pflegen da die Menschen unterschiedliche  Umgangsformen ….!?      

 

  - Unwissenheit trennt! - 

Athletenerklärung des DSV-Team

Statt der DSV-Unterschrift unter die internationale Kooperation kam aus heiterem Himmel und ohne weitere Ankündigung am 17.05.2016 auf Facebook eine sogenannte „Athletenerklärung“, unter der 21 Fahrer aus dem „DSV-Ski-Inline-Team“ namentlich aufgeführt waren.  

Diese Athletenerklärung nehme ich als weitere Grundlage für eine umfassende Aufklärung und Stellungnahme über die Geschehnisse.   

 

Gewisses Verständnis für die Sportler – jedoch keines für die Funktionäre!

Zuvor gebe ich jedoch zu bedenken, dass die Sportler nur das Wiedergeben konnten, was ihnen zuvor durch ihre Funktionäre – teilweise möglicherweise missverständlich, unvollständig oder gar falsch - mitgeteilt wurde. Daher kann den Sportlern, wenn überhaupt, nur der Vorwurf gemacht werden, dass sie sich unüberlegt und ggf. unreflektiert öffentlich zu Wort gemeldet haben, ohne zuvor „bei den Bösen“ - und das sind gemäß all den kursierenden Hintenherum Märchen komischerweise immer die Menschen vom DRIV!?!? - Rücksprache gehalten zu haben. Inwieweit dies unter verbalem Druck oder Gruppenzwang geschah und die Erklärung gar von einem Funktionär vorformuliert war, das wissen nur die damals anwesenden Personen. Daher möchte ich auf die mir zugetragenen, dem Inhalt nach sehr ähnlichen Schilderungen aus unterschiedlichen Quellen nicht näher eingehen und überlasse die Beurteilung des Geschehens Dritten.  

U.a. wurde in der Athletenerklärung  aufgeführt: 

 

„Wir, die Teammitglieder des DSV-Ski-Inline Teams, möchten hiermit unseren Verzicht einer Teilnahme , bei den diesjährigen WM Läufen in Unterensingen und Villablino bekannt geben.

Nachdem wir am Sonntag 15.05.2016 von unserer Teamleitung (Anmerkung: Bernd Zörlein) sowie vom ArGe-Vorstand (Anmerkung: Andre Lehmann) darüber informiert worden sind, dass derzeit (3 Wochen vor der WM) nicht klar ist, ob wir eine Startberechtigung  erhalten, wurde dieser drastische Beschluss gefasst ...“

 

 

Nichtinformation der DSV-Sportler

Offensichtlich wurde den DSV-Sportlern durch ihre Funktionäre nicht mitgeteilt, dass zur  Erlangung des Startrechts nur noch die Unterschrift ihres eigenen Verbandspräsidenten (= DSV- Präsident) unter die gemeinsam formulierte und vorbesprochene internationale DSV-DRIV- Kooperation fehlt! Warum nicht? 

  

Der DRIV hat alles versucht – DSV wollte nicht 

Da der DRIV im Sinne der DSV-Sportler nichts unversucht lassen wollte, hat DRIV-Präsident Harro Strucksberg im Rahmen des Festaktes anlässlich des Jubiläums des Deutschen Olympischen Sportbundes (= DOSB), zu dem alle Präsidenten der deutschen Spitzensportverbände nach Frankfurt eingeladen waren, die DSV-Spitze darum gebeten, den von ihm extra zweifach mitgebrachten internationalen Kooperationsvertrag zu unterschreiben. Harro Strucksberg hatte das Gefühl, dass die DSV-Verantwortlichen gar nicht über den Sachverhalt informiert waren. Die Unterschrift wurde Harro Strucksberg leider verwehrt, weil nach offizieller DSV-Auskunft

die DSV-Fahrer international gar nicht starten wollen!?!      

Was denn nun, die DSV-Spitze gibt zur Auskunft, dass die DSV-Fahrer international nicht starten wollen, die DSV-Funktionäre geben ihren Fahrern bekannt, dass ihr Startrecht nicht geklärt ist und die DSV-Sportler verzichten aufgrund einer für mich nicht nachvollziehbaren Informationspolitik „freiwillig“ (?) auf das Startrecht bei den Weltmeisterschaften. Das muss ich nicht verstehen, oder? 

Es bleibt für den DRIV die Frage im Raum stehen, ob die DSV-Fahrer tatsächlich nicht starten wollten oder ob Ihnen vom DSV bzw. von den DSV-Funktionären vorgegeben wurde, dass sie nicht starten „wollen“, quasi ein „nicht-starten-wollen-dürfen“? Für mich jedenfalls ist es ein Skandal, dass hier Sportlern vom eigenen Sportverband die Teilnahme an der Weltmeisterschaft verwehrt wurde! 

Weiter war in der Athletenerklärung zu lesen:       

„Nicht zum ersten Mal wird versucht sportpolitische Interessen über das Druckmittel – internationales Startrecht – durchzusetzen bzw. zu erzwingen. Wir möchten nicht, dass der           DSV und somit letztlich wir, weiterhin erpressbar sind und kommen durch diesen Schritt  (Anmerkung: Startverzicht) einer Erpressung zuvor.

 

 

Ich bin kein DRIV-Mensch 

In diesem Zusammenhang erlaube ich mir einen kurzen Hinweis zu meiner Person: Ich bin seit 2003 Vorsitzender des TSV Steinenbronn, ein Mehrspartenverein mit über 1200 Mitgliedern, der u.a. seit vielen Jahren eine DSV-Skischule betreibt und mit der hierfür zu bezahlenden  Lizenzgebühr den Skiverband finanziell unterstützt ohne hierfür eine Gegenleistung zu erwarten. Wir bezahlen die Gebühr „gerne“ (wir könnten ja auch auf die Lizenz verzichten), weil uns die Arbeit des DSV wichtig ist.  

Getreu den internationalen Regelungen und der Sportzuordnung des DOSB wird im  TSV Steinenbronn, wie in vielen anderen Vereinen auch, im Sommer mit dem DRIV der Rollsport und im Winter mit dem DSV der Skisport ausgeübt. Somit bin ich von Haus aus weder ein DRIV- noch ein DSV-Mensch – ich bin beides und somit klar im Vorteil. Dass „mein“ Verein hierfür an beide Sportverbände Abgaben zu leisten hat, das ist für mich selbstverständlich, schließlich fallen auch in beiden Sportverbänden Kosten an und wir haben ja auch oft sehr große Erwartungen an sie – und mal ehrlich, die paar Euro pro Kopf sollte uns der Sport doch wert sein.   

 

„Falsche“ Zuordnung in den Vereinen

Unverständlich ist es für mich daher, dass die Verbandszuordnung in manchen Sportvereinen anders gehandhabt wird, zumal diese Zuordnung in der ganzen Welt so erfolgt und ich nicht zu verstehen vermag, warum dies in Deutschland anders sein soll.  

Ferner wird sich wohl jeder freie und unvoreingenommene und objektiv (!) informierte Sportler in dem Sportverband anmelden, dem der Sport durch internationale (= FIRS) und nationale (= DOSB) Zuordnung zugewiesen ist; und das ist nun mal der DRIV für den Rollsport und aus der runden  Rolle wird durch die Bezeichnung „Ski-Inline“ wohl nie ein dem DSV zugeordneter langer Ski!  

Warum wird diese Zuordnung teilweise durch Vereins- und Verbandsfunktionäre bewußt verhindert?

 

Hat der DSV ein anderes sportpolitisches Interesse als der DRIV?

Ich bin seit 2013 Vorsitzender der im DRIV u.a. für Inline-Alpin zuständigen Sportkommission, versuche das Amt im Rahmen meiner Möglichkeit ehrenamtlich (!) korrekt und fair auszuüben und habe kein verbandspolitisches Interesse etwas durchzusetzen, was den Sportlern schadet. Ganz im Gegenteil, ich stelle über die Verbandsarbeit das „sportpolitische Interesse“ und dieses ist nur am Sport und den Sportlern ausgerichtet! Hat der DSV gar ein anderes sportpolitisches Interesse und werden deshalb die eigenen Sportler so „informiert“? 

Seit 2013 geht es mir bei meiner Arbeit um die Sportler und den Sport. Dessen ungeachtet wird von einigen nicht- und falschinformierten Personen hintenherum bewusst oder unwissentlich Dummes Zeug gesprochen und so kommt dann das Gerede vom „Verbandsstreit“ auf. Klarstellend behaupte ich, dass ich mich seit meinem Amtsbeginn in 2013 mit keinem DSV-Funktionär persönlich oder inhaltlich gestritten habe. Komisch ist, dass Dritte jedoch von dem „Verbandsstreit“ unaufhaltsam fast schon gebetsmühlenartig unter Benennung von Halbwahrheiten berichten ohne wirklich  Kenntnis vom tatsächlichen Geschehen zu haben. Wird dies möglicherweise bewusstgemacht um vom eigenen verbandspolitischen Interesse abzulenken … oder nur um die anderen als „böse“ zu brandmarken, damit die Herde im eigenen Lager bleibt? 

Um meine Behauptung zu untermauern lege ich dar, dass ich mich für die DSV-Fahrer im DRIV- Präsidium und bei der DRIV-Hauptversammlung dafür eingesetzt habe, dass alle DSV-Fahrer als außerordentliche DRIV-Mitglieder am internationalen Renngeschehen teilnehmen können, weil mir die gemeinsame Sportausübung stets ein Anliegen war. Auch zwischenzeitliche Bedenken und  Proteste aus anderen DRIV-Sportkommissionen konnte ich gemeinsam mit dem geschäftsführenden DRIV-Präsidium beim DRIV-Hauptausschuss mit stichhaltigen Argumenten zugunsten unserer DSV-Freunde abwenden, wodurch dem Startrecht der DSV-Sportler eigentlich nichts mehr … und wie sich dann herausstellte nur noch das eigene DSV-Präsidium im Wege stand und mit diesem (verbandspolitischen ???) „Hindernis“ hat wohl keiner – auch nicht die DSV-Sportler - im Vorfeld gerechnet. 

Es ist für mich daher bedauerlich, wenn seitens der DSV-Funktionäre intern schlecht über den DRIV gesprochen wird, um so vom eigenen Handeln, welches nicht im sportpolitischen, sondern im eigenen verbandspolitischen Interesse ist, abzulenken und die Sportler im Glauben an die „Wahrheit“ aufgrund dessen auf einen Start bei einer Weltmeisterschaft verzichten. So etwas hätte ich mir nicht getraut. Gedanklich bin ich hier beim „Wolf im Schafspelz“.  

 

So geht man nicht mit Sportlern und Sportfreunden um

Ob unsere DSV-Sportfreunde dieses Vorgehen ihrer Funktionäre auf mögliche verbandspolitische Interessen seitens des DSV hinterfragen, das bleibt ihnen selbst überlassen und geht mich nichts an.

Mich geht es jedoch sehr wohl was an, dass Emil Schmohl und ich von unseren DSV-Funktionärs- kollegen ein Jahr lang im Glauben an das Zustandekommen einer Kooperation hingehalten und als alles soweit besprochen war, kurz vor der Zielgeraden fallen gelassen wurden.  

Hierdurch wurde durch den DSV dem Sport und dem sportpolitischen Interesse zuwider, dem  gegenseitigen Vertrauen und insbesondere den DSV-Sportlern, die 2016 nicht am internationalen Sportgeschehen teilnehmen konnten massiv Schaden zugefügt, was durch den DRIV verurteilt wird.      

 

 

Kein Raum für Druckmittel und Erpressungen

Ich achte meine skibegeisterten Sportfreunde als freie Bürger, die frei entscheiden können (und hoffentlich auch dürfen) und habe im Zuge der Kooperationsverhandlungen 2016 gemeinsam mit den anderen Kommissionsmitgliedern erneut alles dafür getan, dass der Inline-Alpin-Sport  gemeinsam mit allen unter gleichen Bedingungen ausgeübt werden kann! Jedenfalls ist mir nicht bewusst und geläufig, dass seitens des DRIV das Startrecht jemals als „Druckmittel“ (für was?) eingesetzt wurde, zumal die gesamte Zusammenarbeit miteinander in Freundschaft und im Konsens besprochen und schriftlich niedergelegt war (das darf jeder gerne nachlesen, dem etwas Gegenteiliges berichtet wurde!), somit gar kein Druck mehr ausgeübt werden konnte und für eine unterstellte Erpressungsmöglichkeit gar kein Interesse und Raum war.  

Ein Sprichwort besagt: der Narr spricht von dem was er hört, der Weise von dem was er (ggf. schwarz auf weiß) sieht – und wer von den Druckmittel-Behauptern hat sich die Mühe gemacht die Kooperationsverträge mal durchzulesen? Und wer von den Vertrags-Lesern hat ein Druckmittel oder ein Erpressungsversuch entdecken können? Wohl niemand! Trotzdem reden zumindest 21 namentlich genannte DSV-Sportler und viele andere Menschen im DSV-Hintergrund unwissentlich und unreflektiert darüber … und können nicht verstehen, dass der DRIV anders agiert.  

 

Der DRIV diktiert seine Sportler nicht 

Verwerflich ist es für mich, gewisse Positionen unkritisch und unreflektiert im Zuge einer  Propaganda nachzuplappern und sich instrumentalisieren zu lassen – im DRIV wird es solange ich SK-Vorsitzender bin kein Verbot geben, dass freie Sportler aus (verbandspolitischen?) Gründen nicht am Sportwettbewerb teilnehmen dürfen. Auch wird der DRIV niemals seinen Sportlern untersagen Sportveranstaltungen als Besucher aufzusuchen – so etwas gibt es nur in einer Diktatur und dafür ist der DRIV nicht zu haben. 

Auch war in der Athletenerklärung zu lesen: 

„Die angestrebte Kooperation auf nationaler Ebene, die Voraussetzung für eine Zusammenarbeit im internationalen Bereich ist und uns somit über eine Ausnahmeregelung die Teilnahme bei der WM ermöglichen soll, wird als Druckmittel missbraucht und wird aus diesem Grund durch uns Sportler abgelehnt.“  

 

Warum haben die DSV-Vertreter nicht gesagt, was sie wirklich wollen

Wenn ich diese Textzeilen lese, dann frage ich mich ernsthaft, was wir seit 2015 zwischen DRIV und DSV besprochen haben und warum das nicht 1 zu 1 ehrlich den Sportlern weitergegeben wurde. Stecken hier womöglich „sportpolitische Interessen“ dahinter? 

Bei den gemeinsamen Gesprächen ging der DRIV immer davon aus, dass beide Seiten auf  freiwilliger Basis und ohne Druck die beiden Kooperationen tatsächlich auch wollen und diese dann auch gelebt werden. Es enttäuscht mich, dass ich dem Text der DSV-Sportler entnehmen muss – so wurden missbraucht wird, was in der Konsequenz bedeuten würde, dass der DSV offensichtlich gar keine nationale Kooperation wollte, diese nur deshalb schließen wollte um international starten zu dürfen und Emil und ich über Monate hin bezüglich dem wahren Willen und Wo llen der DSV-Politik „belogen“ wurden. Was sollen wir davon halten?   

 

Ich solidarisiere mich mit den DSV-Sportlern

Ich solidarisiere mich sehr gerne mit den DSV-Sportlern und lehne es ebenfalls ab, dass etwas als Druckmittel missbraucht wird. Noch mehr jedoch lehne ich es ab, dass Sportler (bewusst?) falsch informiert und hierdurch für mögliche Verbandsbelange instrumentalisiert und missbraucht werden. Jedenfalls sind die Sportler im DRIV freie Menschen mit eigenem Kopf und eigenen Gedanken – ein Diktat von oben wird es nicht geben!  

 

Da wird von nicht erörterten Inhalten gesprochen 

Auch frage ich mich, wie die DSV-Sportler darauf kommen, darzulegen, dass die nationale  Kooperation Voraussetzung für die internationale Kooperation ist/war? Diese Konstellation wurde seitens gemeinsamen DSV-DRIV-Kommission auch nie erörtert. Folglich darf so etwas auch nicht behauptet werden! Was wurde den Sportlern da erzählt?   

 

DSV entscheidet gegenteilig zum Vortrag der DSV-Sportler

Bezeichnend ist auch, dass die Sache letztendlich vom DSV genau gegenteilig wie von den DSV- Sportlern unterzeichnete nationale Kooperationsvertrag wurde rückwirkend wieder aufgehoben, nachdem die DSV-Unterschrift unter die internationale Kooperation nicht von der DSV-Führung beizubringen war (warum auch immer? Stichwort: verbandspolitische Interessen?). Somit kann in Abrede gestellt werden, dass der nationale Kooperationsvertrag als Druckmittel für ein Startrecht missbraucht wurde, da er ja schon unterschrieben und somit als Druckmittel gar nicht mehr geeignet war! Liebe Sportler, merkt Ihr etwas?  

 

Bereits 2015 fuhren die DSV-Sportler international als DRIV-Mitglieder

Auch war die vom DSV als „Ausnahmeregelung“ bezeichnete außerordentliche DRIV-Mitglied- schaft nie eine separate Verhandlungsposition für eine Kooperation, zumal diese zur Einhaltung von internationalem Sportrecht zwingend dient und für den DRIV immer klar war, dass wir den Sport gemeinsam ausüben wollen - und hierzu haben für den DRIV auch immer die DSV-Sportler dazugehört!   

Folglich hat der DRIV dem DSV die außerordentliche Mitgliedschaft aus freien Stücken angeboten, damit unsere DSV-Freunde weiterhin am gemeinsamen Sport teilnehmen können. Offensichtlich ist den DSV-Sportlern gar nicht bekannt, dass sie bereits in 2015 als „(außerordentliche) DRIV- Mitglieder“ an internationalen Rennen teilgenommen haben … und möglicherweise widerstrebt dies den verbandpolitischen Interessen des DSV und wurde entsprechend durch die  Nichtunterschrift unter den „internationalen Kooperationsvertrag“ unterbunden!?!   Fortführend war in der Athletenerklärung zu lesen:  

   „Die FIRS möchte uns Sportler und die Vereine denen wir angehören, als Gegenleistung für ein uneingeschränktes Startrecht, in einen Rollsport-Verband zwingen.“   

    

    In jeder Gruppierung entscheiden nur die Mitglieder 

Der Weltrollsportverband zwingt niemand zu nichts – wer nicht mitmachen möchte, der kann es bleiben lassen – so wie die DSV-Sportler in 2016.   Zuvor sollte sich jedoch jeder Sportler die Frage stellen, ob es nicht recht und billig ist, dass man dem Sportverband beitritt, der für die Sportausübung formal zuständig ist – so jedenfalls ist es weltweit vorgesehen und wird auch von einer Vielzahl von Vereinen so gehandhabt, in denen Ski und Rollen gefahren wird – die übrigen Vereine müssen sich fragen lassen, warum sie nicht so verfahren. Es ist absolut üblich, dass in einer Gruppierung nur die jeweiligen Mitglieder etwas zu sagen Rollsportverband entscheiden, dann entscheiden sie sich auch gegen ein Mitspracherecht – das versteht jeder, oder? 

Dessen ungeachtet steht es jedem frei – und hierüber würde sich der DRIV sogar freuen – Mitglied zu werden und sich der gemeinsamen Sache dienend mit Rat und Tat konstruktiv im Sinne des Sports und der Sportler einzubringen! Hinten herumzuschreien und alles besser zu wissen ist für die gemeinsame Sache nicht förderlich und sachdienlich! Kurz: kommen, mitmachen, mitreden!  haben. Wenn die DSV-Sportler und/oder -Funktionäre sich bewusst gegen den 

Ergänzend war in der Athletenerklärung zu lesen:      

 „Seit zwei Jahren bestimmt die FIRS über uns DSV-Sportler, …. Dabei sind wir mit keiner Stimme in diesem Dachverband vertreten und somit vertritt er auch nicht unsere Interessen.  Wir sind somit Sportler 2. Klasse, was wir nicht weiter tolerieren möchten.

 

 

Warum werden die DSV-Sportler nicht objektiv informiert?

Der Weltrollsportverband bestimmt über keine Sportler, sondern in der jeweiligen Sportkommission demokratisch über Modalitäten, wie der Sport ausgeübt wird. In dem für Inline-Alpin zuständigen Gremium (= FIRS-RAD-TC) wurden im März 2016 und somit Wochen vor der Athletenerklärung u.a. die zuvor in der gemeinsamen DSV-DRIV-Kommission vorbesprochenen sieben deutschen gemeinsam formulierten verbandsunabhängigen Anträge eingebracht und die deutschen Interessen - und somit auch die der klagenden DSV-Sportler! -  verbandsunabhängig durch Jana Börsig  vertreten. Warum haben das die DSV-Funktionäre ihren Sportlern nicht kommuniziert? Geschah dies möglicherweise sogar bewusst nicht – ggf. aus verbandspolitischen Interessen? 

Schade, dass die DSV-Sportler durch ihre Funktionäre hierüber nicht informiert wurden und nur durch diese Fehlinformation Sportler „2. Klasse“ wurden. Es steht den Sportlern jedoch frei diesbezüglich etwas zu unternehmen.  

 

Keine Interessenvertretung der DSV-Sportler mehr möglich

Des Weiteren ist es schade, dass der DSV die Unterschrift unter die internationale Kooperation nicht erbracht und hiermit konkludent das Desinteresse an der gemeinsamen – internationalen -  Sportausübung bekundet hat. Daher ist es dem DRIV zukünftig nicht mehr möglich auch die Interessen all der Sportler wahrzunehmen, die in einem Sportverband Mitglied sind, deren Funktionäre die Sportler – ob bewusst oder unbewusst - an der gemeinsamen internationalen Sportausübung „hindern“.  „Seit zwei Jahren bestimmt die FIRS über uns DSV-Sportler, …. Dabei sind wir mit keiner Stimme in diesem Dachverband vertreten und somit vertritt er auch nicht unsere Interessen. Wir sind somit Sportler 2. Klasse, was wir nicht weiter tolerieren möchten. 

 

Keine außerordentliche DRIV-Mitgliedschaft mehr wegen unverschämten Vorwürfen

Auch möchte sich der DRIV zur Belohnung, dass er sich für DSV-Sportler eingesetzt hat, nicht mehr dem Vorwurf aussetzen, dass er ein Startrecht als Druckmittel missbraucht oder gar  Erpressungsabsichten hegt. Diese unbegründeten Vorwürfe sind fast schon unverschämt. Demnach wird wohl nach derzeitigem Sachstand der DRIV-Hauptausschuss am 29.10.2016 in Erfurt das Angebot mit einer außerordentlichen Mitgliedschaft zugunsten unserer DSV-Sportsfreunde zurückziehen.  

Unseren DSV-Sportfreunden steht es dann frei sich über den Heimatverein und den jeweiligen  Landessportverband beim jeweiligen Landesrollsportverband anzumelden und wie jedes andere Mitglied am internationalen Sportgeschehen teilzunehmen – oder es bleiben zu lassen. Ich erwähne nochmals, dass es einem Rollsportler auch nicht ermöglicht wird mit seiner Rollmitgliedschaft am Skisport teilzunehmen und er sich demnach beim Roll- und beim Skisport anmeldet bzw. über den Heimatverein anmelden lässt … und das ist gut so für beide Sportverbände.  

 

Wir sind auch nur Menschen

Ja, auch wir im DRIV sind nur Menschen, bringen unsere Freizeit ein, versuchen unsere Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle des Sports und den Sportlern auszuüben und haben nach all den vielen Gesprächen und Verhandlungen kein Interesse mehr über Sportverbände und all das Wenn und Aber zu diskutieren. Ihr könnt uns gerne glauben: wir wollen keinen Verbandsstreit - wir wollen nur, dass der Sport im Sinne der Sportler stattfindet! 

Und weil wir nur Menschen sind, so dürfen wir auch mal Fehler machen und Gleiches räumen wir auch unseren DSV-Freunden ein. Eine bewusste Nicht- oder Falschinformation überschreitet jedoch bei weitem das Maß eines Fehlers, da hier schon eine verwerfliche Absicht dahintersteckt. Ich möchte es jedenfalls nicht verantworten, dass aufgrund meines „unkorrekten“ Handelns eine Vielzahl von Sportlern vom Sportbetrieb ausgeschlossen werden.        

Ferner möge jeder selber beurteilen ob es korrekt ist, dass Verbandsfunktionäre Sportlern verbieten an ausgeschriebenen Sportveranstaltungen – auch als Zuschauer – teilzunehmen oder eine gemeinsam besprochene Deutsche Meisterschaft durch Startverbot boykottieren und stattdessen provokativ eine eigene „deutsche Meisterschaft Ski-Inline“ oder gar eine „Europameisterschaft Ski- Inline“ anbieten, bei dem dann nur deutschen Fahrer am Start waren … geht man so mit Sportfreunden um?  

 

Wünsche der Sportler für 2017

Beim Finale des BaWü-Cups in Steinenbronn haben ALLE Sportler bekundet, dass sie auch 2017 wieder eine gemeinsame Cup-Serie fahren wollen … so soll es aus Rollsportverbandssicht auch sein und es bleibt zu hoffen, dass sich die Verantwortlichen auf Landesebene an dieses klare und deutliche Votum seitens der Sportler halten.   

 

DSV hat schon für 2017 geplant; und was macht der DRIV

Auf Bundesebene hingegen sind wir gezwungen unabhängig von einer Kooperation eigenständig zu planen, zumal der DSV seine Renntermine bereits veröffentlicht hat und da trotz vorheriger schriftlicher Absprachen bereits in 2013 und 2016 kurzfristig durch die Willkür unserer DSV- Freunde keine gemeinsame Rennserie zustande kam und hierdurch dem Sport und der Sportler Schaden zugefügt wurde. Schade, dass heute offensichtlich das gesprochene Wort bzw. die klaren, schriftlich niedergeschriebenen Kooperationstexte bei manchen Menschen nichts mehr wert sind.      

Wir wollen daher, wie dies in 2013 und 2016 gemeinsam zwischen DSV und DRIV besprochen wurde, eine nationale Rennserie installieren und laden hierzu ALLE Sportler und Rennausrichter herzlich ein. Wichtig ist uns dabei, dass die Rennserie auch dann stattfindet, wenn sich DSV- Funktionäre die Sache kurzfristig mal wieder anders überlegen, da die Sportler unter der Funktionärs-willkür nicht mehr leiden dürfen. Es darf keine Lager mehr geben – auch nicht in den Köpfen! Wir wollen mit freien „Menschen“ und nicht mit verbandspolitisch geprägten oder gesteuerten „Maschinen“ zusammenarbeiten – hierbei ist Jede/Jeder herzlich willkommen! Kurz: die Rennserie ist für die Sportler und nicht für verbandspolitische Interessen da! 

Neben der gemeinsamen nationalen Rennserie wollten wir 2016 auch die offizielle gemeinsame deutsche Rangliste einführen. Diese Rangliste soll gemäß der gemeinsamen Absprache zwischen DSV und DRIV zur Qualifizierung für ein internationales Startrecht dienen, damit der Nachwuchs nicht mehr im Ausland Weltranglistenpunkte sammeln muss. Jetzt müssen wir das eben 2017 auch alleine umsetzen ... 

Wir gehen davon aus, dass dies aufgrund der unschönen Vorkommnisse in den letzten drei Jahren von allen nachvollzogen, verstanden und auch akzeptiert wird. Dieses dauernde Verbandsgerede muss ein Ende haben – wir hatten für 2016 alles gemeinsam besprochen, die DSV-Funktionäre wollten dies schließlich nicht mehr und wir haben das zu akzeptieren.  

Jetzt liegt es an uns „Alten“, dass wir gemeinsam den „Jungen“ mit Vorbildfunktion vorausgehen und Ihnen die Möglichkeit verschaffen, dass diese ohne großes Wenn und Aber mit viel Spaß ihren heiß geliebten Sport ausüben können.   

 

Herzliche Einladung an ALLE ohne Streit an einem Strang zu ziehen

Dem DRIV und den Landesrollsportverbänden ist es ein ganz großes Anliegen dafür Sorge zu  tragen, dass es in 2017 wieder einen schönen und erfolgreichen Saisonverlauf geben wird.  

Hierzu sind ALLE – Sportler, Funktionäre, Rennausrichter, Eltern, Fans, Freunde, Sponsoren, … - herzlich eingeladen, sich auf demokratische Art und Weise daran konstruktiv und ehrlich zu beteiligen und sich aktiv einzubringen. Jetzt ist die Chance und die Notwendigkeit im Sinne des Sports an einem Strang zu ziehen und ich bin gespannt, wer hier mitziehen möchte. 

Wie bereits erwähnt, werden sich die Verantwortlichen des Rollsports der Bundes- und  Landesebene in Kürze zur Besprechung der Weiterarbeit treffen. Sehr gerne wollen wir bei der Planung die Interessen der „Basis“ berücksichtigen. Eure Meinung dürft Ihr gerne den Landesvorsitzenden der Sportkommissionen Birgid Bär, mail: birgidbaer@online.de; Emil Schmohl, mail: info@emil-schmohl.de oder mir: von-scholley@driv.de auf konstruktive Art und Weise, möglichst verbunden mit dem Hinweis, ob und ggf. wie Ihr Euch (z.B. als Rennausrichter, Mitarbeiter/Verantwortlicher im Bereich X oder sonst wie) einbringen möchtet, mitteilen. 

Im Zuge der weiteren Planung werden wir auch nochmals über Melde- und Wechselfristen informieren. Auch für sonstige Fragen und Anregungen – auch aus dem DSV-Lager! -stehe ich Euch gerne zur Verfügung. Das war jetzt ehrlich – musste jedoch mal ausgesprochen werden. 

Liebe Grüße!               

Klaus Dorna Freiherr von Scholley

- Vorsitzender der DRIV-SK-IAD -


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Internationale Punkteliste Stand 12.9.2016
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Gratulation

Hier sind die Gewinner des Gesamtweltcup

1. Platz Claudia Wittmann

2. Platz Manuela Schmoh

3. Platz Jana Börsig

1. Platz Marco Walz

2. Platz Massimiliano Losio

3. Platz Kristaps Zvejnieks


nicht vergessen darf man alle anderen deutschen Läufer, denen wir natürlich auch herzlich gratulieren

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2016_wc_ranking_men.pdf
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IIDA Worldcup Sotschi (RUS) und Beton-on-fire Russland 19.-21.08.2016

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Ergebnisliste IIDA Worldcup Inline Downhill, Inline Cross und Beton-on-fire Russland 2016
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Fotostory von den IIDA-Rennen Inline Downhill und Inline Cross und Beton-on-fire Russland 2016
16-08-15-Bericht-Sotchi-WC-Beton.pdf
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FIRS Children Europameisterschaft

in Bad Kötzting/GER  am 28. August

 

 

Weiblich

1. COLOMBO Irene ITA

2. GRUBER Luzia

FC CHAMMUENSTER

3. MUENCH Anna-Sophie FC CHAMMUENSTER

.

 

 

Männlich

1. SCHOEDLBAUER Maximilian FC CHAMMÜNSTER GER

2. WAIBEL Moritz TSV Haarbach

3. ALAIZ CLERIGO David (ESP)

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Ausschreibung
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Ergebnisse gesamt
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Ergebnisliste des Veranstalters
2016_INT_203-result_organizer.pdf
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FIRS/IIDA Weltmeisterschaften mit IIDA-Worldcup Inline Cross Teolo (ITA) 05.-07.08.2016

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Ergebnisliste FIRS/IIDA-Weltmeisterschaft Inline Downhill
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DRIV-Fotostory mit Pressespiegel zur WM in Teolo
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